12 Ağustos 2022

Zwischen zwei Jungs (3)

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Zwischen zwei Jungs (3)Der Nachmittag bei JustinWir radeln direkt von der Schule zu Justin. Eine halbe Stunde später sind wir in seinem Zimmer. Er hat tatsächlich ein 55 Zoll Olead TV und eine Soundanlage von Bose, und davor steht ein breites, französisches Bett. Justin steckt einen USB-Stick in das Smart TV, nimmt die Fernbedienung und zeigt auf das Bett.„Was meinst du? Ziehen wir uns die Schuhe aus und legen uns aufs Bett? So ist es am bequemsten, den Film zu schauen.“Ich nicke und streife mir wie Justin die Schuhe ab. Er legt sich im Bett auf die Seite und klopft auf den Platz vor ihm.„Komm, Adrian, leg’ dich vor mich.“Es ist etwas seltsam, aber gleichzeitig auch schön, mit meinem Schwanz in Löffelchen-Stellung in seinem Bett zu liegen. Wir haben beide Jeans und T-Shirt an. Ich spüre deutlich seine Körperwärme, als er näher an mich rückt und den Film startet. Ich bin neugierig, was er ausgeliehen hat.Der Film heißt ‚Call Me by Your Name’ und spielt irgendwo in der Poebene in Oberitalien. Ein siebzehnjähriger Junge verbringt den Sommer auf dem Landsitz seiner Eltern. Er stammt aus einer intellektuellen Familie mit Dienstboten und ist mehrsprachig aufgewachsen. Sein amerikanischer Vater ist Professor für Archäologie und forscht vor Ort über antike Skulpturen. Der Junge langweilt sich. Er vertreibt sich die Zeit mit Klavierspielen, Bücherlesen und Schwimmengehen, bis seine Eltern den 24-jährigen amerikanischen Doktoranden bei sich aufnehmen. Der Junge muss ihm sein Zimmer abtreten. Er empfindet den Amerikaner zu Anfang als arrogant und begegnet ihm kühl.Jetzt legt mir Justin den Kopf von hinten auf die Schulter. Wir liegen im engen Kontakt. Ich habe wieder seinen Duft in der Nase. Warmer Atem streift meine Wange, dann legt er seinen Arm um meine Taille und zieht mich noch etwas fester an sich. Ich wage kaum mehr zu atmen.Der Junge im Film empfindet bald verwirrende Gefühle für den 24-jährigen. Er fühlt sich zu ihm hingezogen, schleicht sich in sein Zimmer und riecht an seiner Unterwäsche. Schlagartig wird mir jetzt klar, dass Justin einen Film mit schwulem Inhalt ausgeliehen hat.„Ist das ein schwuler Film?“ flüstere ich ihm zu.„Ja. Ist doch interessant, was die Jungs vom anderen Ufer so treiben, oder?“Das ist eine lahme Erklärung. Auch Justin weiß das, denn seine Stimme klang unsicher. Was braut sich da hinter mir zusammen? Der Junge im Film beginnt zögerliche Annäherungsversuche, die er zunehmend intensiviert. Bei einem Ausflug an einen See versucht er den jungen Doktoranden zu verführen. Jetzt kommt eine Szene, wo die beiden Sex haben. Sie schlafen miteinander, halten ihre Beziehung aber geheim. Jetzt fühle ich es unmissverständlich. Justin hat eine Latte, die sich gegen meinen Hintern presst.„Puh, ist das warm hier im Zimmer“, stöhnt er. „Hast du Probleme, wenn ich es mir was bequemer mache, Adrian?“„Nul Problemo, Alter. Wir sind doch unter Jungs.“Justin hält kurz den Film an. Er zieht sich hinter mir die Socken und seine Jeans aus. Ich wende kurz meinen Kopf und sehe die deutliche Beule in seinen recht eng sitzenden Briefs. Selbst noch voll bekleidet vor ihm zu liegen, kommt mir jetzt spießig vor, also ziehe ich mir ebenfalls Jeans und Socken aus. Dann startet Justin wieder den Film.Ich fühle seine Erektion jetzt noch deutlicher, nur zwei dünne Stofflagen von mir getrennt. Das teilt sich auch meinem Schwanz mit, der sich jetzt ebenfalls mit Blut füllt und meine Boxershorts zum Zelt verwandelt. Die Hand auf meine Brust gleitet tiefer und liegt auf dem nackten Hautstreifen zwischen T-Shirt und Bund meiner Unterhose.Der Film endet traurig. Als der Doktorant in die USA zurückkehren muss, darf der Junge ihn die letzten Tage auf einer Reise begleiten. Bei der Rückkehr nach Hause trauert er seiner ersten großen Liebe nach. Daraufhin hat er mit seinem Vater ein langes Gespräch. Der Vater lässt ihn wissen, dass er in seiner Jugend selbst einer ähnlich intensiven Liebe nahe gekommen war, seine Gefühle aber nicht ausgelebt hatte. „Mir ist immer noch warm“, flüstert Justin, als der Bildschirm dunkel wird. Dir auch? Soll ich dir das T-Shirt ausziehen?“„Ja, bitte“, flüstere ich zurück und fühle sofort, wie er mit das T-Shirt über den Kopf zieht und dann abstreift.Nur eine halbe Minute später schmiegt sich die warme, nackte Haut von Justins Brust an meinen Rücken.„Schönes Gefühl, nicht?“ wispert er mir ins Ohr. „Lass’ und was chillen und Musik hören.“Es ist wunderschön, so mit meinem Schwarm zu liegen. Sein Penis presst sich voll erigiert in meine Hinterbacken und meiner hat einen feuchten Fleck in die Front meiner Boxershorts gemacht. Die Musik ist wohl von einer Kuschelrock CD und unterstreicht unsere wohlige Stimmung. Doch dann ändert sich etwas. Jetzt spielt die Soundanlage einen Titel den meine Mutter gerne hört. Ein deutscher Schlager von Andrea Berg.Die Sonne steht am Horizont, und Du stehst neben mir,Und ich hab’ Angst, dass ich heut’ Nacht an Dich mein Herz verlier.Deine Lippen kommen mir kadıköy escort ganz nah – und ich, ich halte still,Doch ich weiß nicht wie lang ich mir noch sagen will.Die Gefühle haben Schweigepflicht – was ich für Dich fühle zeig ich nicht1000 mal hast Du mich berührt und jetzt ist es passiert.Doch die Gefühle haben Schweigepflicht – was ich wirklich denk’ verschweige ichsonst wüsstest Du von mir – ich sehne mich nach Dir.„Ich habe noch ein Video auf dem Stick, Adrian. Einen richtigen Porno. Hast du darauf Lust?“Eigentlich habe ich nach dem Film keine Lust, einen Hetero-Porno zu sehen, doch ich muss mich vor Justin als tougher Junge zeigen.„Ja, okay“, antworte ich.Er startet das Video nicht am Anfang, sondern mitten in der Handlung. Wir sehen, zwei Jungs, die bei einem vollbusigen Mädchen im Bett liegen.‚Ein flotter Dreier also’, denke ich innerlich die Augen rollend, doch ich sollte mich täuschen. Das Bädchen rückt beiseite und sieht den beiden Jungs zu, wie sie sich jetzt gegenseitig küssen, mit Zunge, so feucht und leidenschaftlich, dass ein Zucken durch meinen Schwanz geht. Das Girl ist jetzt abgemeldet. Nach der Kussorgie fallen die beiden in 69er Stellung übereinander her und lutschen sich gegenseitig schmatzend ihre langen und steifen Schwänze.Ich höre Justin hinter mir stöhnen. Sein steifer Penis reibt sich kreisend an mir.„Adrian“, keucht er. „Wir sind doch beide Jungs und fast immer geil, oder? Sollen wir uns jetzt einen runter holen? Was meinst du?“Ich drehe mich auf den Rücken. Justin auch. Wir sehen uns beide an. Unsere Blicke landen auf der Erektion des anderen. Nichts lieber als das. Ich nicke. Jetzt landet seine Hand auf der Beule in meiner Unterhose und streichelt sie so zärtlich, dass ich leise stöhne.Im Video stöhnen jetzt auch die beiden Jungs. Einer von ihnen baut sich jetzt vor dem anderen auf Händen und Knie auf. Er will wohl doggy gefickt werden. Justin streicht sich mit der Hand, mit der er eben meine Schätze berührt hatte, durch die blonden Haare. Sein Mund mit diesen sinnlichen Lippen verzog sich zu einem nervösen Lächeln. Dann lehnt er sich zurück auf ein Kopfkissen und legt die Hand auf seinen muskulösen Oberschenkel, knapp unterhalb seiner Lenden. Ein Finger streichelt dort die empfindsame Haut, auf der man den goldenen Flaum fast nicht erkennen kann. Er sieht in dieser Stellung so hinreißend aus, dass ich beschließe, ihn nicht zu stören, sondern nur zuzuschauen.Es ist das erste Mal, dass ich ihn mit anderen Augen betrachte. Ist er wirklich hetero, wie ich vermutet hatte? Erstaunt stellte ich fest, dass mein Schwanz jetzt steifer war als eben, kurz nach der Berührung.Selbstvergessen beginnt Justin nun, sein Bein deutlicher zu streicheln, gerade unterhalb der Stelle, wo man seinen Penis durch die Briefs deutlich abgeformt sieht. Soll das ein unausgesprochenes Signal sein, dass er mehr von mir will?Ich zweifele immer noch. Aber das Testosteron und die Serotonine in meinen Adern haben meine Lust auf Sex geweckt. Es scheint mir so, als ob sie Justin auch jetzt im Griff haben. Ich kann nicht aufhören, hinzustarren, und irgendwann überrasche ich mich selbst dabei, auf den Knien etwas näher zu seinen fast provokativ gespreizten Schenkeln gekrochen zu sein.Justin nimmt die Hand von seinem Bein und rutscht auf dem Arsch ein wenig herunter in meine Richtung. Ich bin wie hypnotisiert und starre auf die Beule in seiner Unterhose, als wäre sie eine Art Geschenk, das mir angeboten wird.Einige Atemzüge zögere ich noch. Ich nähere mich Justin weiter und setzte mich neben ihn. Mein rechter Arm liegt auf meinem Bein und meine Finger krallen sich ein wenig nervös in das nackte Fleisch meines Oberschenkels. Es herrscht eine fühlbare Spannung, eine sexuelle Anziehungskraft zwischen uns, die ihren Höhepunkt erreicht, als Justin seine Hand auf meine legt, und als ich nicht protestiere, sie weiter in meinen Schoß wandern lässt. „Ohhhh…“Er streichelt meinen Schwanz, bis er wirklich stahlhart ist, und schließt dann seine Hand um die Beule in dem dünnen Elastikstoff meiner Boxer. Irgendwie findet meine Hand auch sein Glied, das ebenfalls voll erigiert ist. Der passive Junge im Video stöhnt jetzt laut auf. Sein Partner hat sein Loch weich geleckt, dann seine Arme um seine Hüften geschlungen und ist mit einem festen Stoß in ihn gedrungen. Wir sitzen da, streicheln einander, betasten auch unsere vollen Nüsse. Nach einer weiteren Minute fühlte sich Justin so vertraut mit der neuen Situation, dass er seinen Kopf an meine Schulter legte. Beide hören wir das laute Klatschen der zusammenprallenden Körper der Jungs beim harten Fick.„Sollen wir uns jetzt einen abrubbeln, Adrian?“Justin hatte seine Badehose vorne heruntergezogen und den Bund unter seineEier gehakt. Mit einigen Schwüngen aus dem Handgelenk entlang seines massiven Schafts unterstreicht er seine Worte. Sein Schwanz ist stocksteif. Wohlgeformt, üsküdar escort lang und kerzengerade steht es im steilen Winkel zwischen seinen Schenkeln. Ich sehe ihm immer noch zu, im Moment bin ich noch zu scheu, um es ihm gleichzutun, weil mich das als ‚schwul’ outen könnte.„Machst du nicht mit, Alter?“Justin gibt seinem Schwanz einige kräftige Schwünge, dass er wie eine Stahlfeder wippt.Ich schlucke. Wenn Justin sich das vor mir traut, dann kann ich jetzt nicht den Schwanz einkneifen, ohne als Schlappschwanz und Flachwichser dazustehen. Mit einem Ruck zerre ich mir meine Boxershorts herunter auf die Knie. Mein Schwanz schnellt heraus, wie eine Stahlfeder.„Na endlich, Adrian!“Ich ziehe meine Unterhose jetzt sogar völlig aus, gehe damit einen Schritt weiter als Justin. Der betrachtet einen Augenblick prüfend meinen ausgefahrenen Schwanz und streift sich dann ebenfalls die Briefs von den Beinen. Noch nicht ganz bei der Sache rubbele ich meine Latte, lasse jedoch kein Auge von Justins Teil, das mir größer, länger, Ehrfurcht gebietender als mein eigenes vorkommt. Er zieht jetzt seine Vorhaut weit zurück. Ein glasklarer Tropfen Geilsaft blitzt an seiner Eichel.„Bist auch schon so geil wie ich? Ich muss meinen Glibber jetzt unbedingt loswerden.“Ich antwortet sicherheitshalber nicht, bin irgendwie fasziniert von dem Tropfen, der an Justins Eichel glitzert. Sein Schwanz ist so hart und angeschwollen, dass die Haut darum sich sichtbar spannt und wie rosa Porzellan schimmert, als wäre sie von innen beleuchtet. Gleichzeitig werden Justins fette Hoden in ihrem altrosa faltigem Sack angehoben und dichter an den Körper gezogen.„Ahhhh“, stöhnt er.Im Video sind beide Jungs kurz vor dem Spritzen. Sie haben die Stellung gewechselt. Der aktive Junge hat jetzt die Beine des andern über seinen Schultern und knallt ihn hart. Der Anblick und Justins Stöhnen bringt mich dazu, mich jetzt auch energischer zu wichsen. Neben mir atmet mein Schwarm nun schwer. Er wichst sein Rohr wie der Teufel, und ich will nicht allzu sehr hinter ihm zurückbleiben. Keuchend versucht er mit mir zu sprechen.„Schau ruhig hin, Alter! Gleich kommt es mir. Ich spritze viel…“Ich betrachte so erregt seine Masturbation, dass ich fast vergesse, mir selbst einen abzuschütteln. Justin bearbeitet seinen Schwanz in einem schnellen, gleichmäßigen Rhythmus. Der kleine Vortropfen ist von seiner Spitze verschwunden. Ich beuge mich zu ihm und starre auf den weit geöffneten Pissschlitz. „Oh, Fuck, bin ich geil!“Seine Hände werden schneller, sein Glied schwillt noch mehr an. Sein Stöhnen wird vernehmlicher, bis er einen zischenden Laut ausstößt und eine Ladung weißlicher, cremiger Soße aus seinem Glied schießt, die mich am Kinn und an der Brust trifft.Ich weiche sofort mit dem Oberkörper aus, aber die Sahne hatte mich schon getroffen, rinnt nun träge meine Brust hinunter und versickerte in meinen Schamhaaren. Justin wichst sich unbeirrt die restlichen Ladungen aus dem Körper.„Sorry, Adrian. Ich mach‘ dich gleich sauber.“Die Jungs im Video vögeln sich immer noch. Justin hat sich vollkommen leer gepumpt. Er greift jetzt nach einer bereitstehenden Rolle Küchenkrepp, reibt das abgerissene Stück andachtsvoll über meine Brust, tupft damit in meinen Schamhaaren herum, aus denen meine Erektion immer noch steif herausragt. Jetzt erst begreift Justin wohl, dass er durch sein Spritzen angreifbar geworden ist. Ich könnte in der Schule Klatsch über ihn verbreiten. Also muss er dafür sorgen, dass ich auch meinen Druck loswerde und damit mit ihm in einem Boot sitze. Ich bin wie erschlagen durch die ungewöhnliche Situation. Mein eigener Schwanz isthärter, als er es jemals war. Justin grinst mich an, prüft seine Festigkeitmit der Hand, zieht dann meine Vorhaut zurück und betrachtet nachdenklich meine Eichel.Ich bin wie vor den Kopf geschlagen. Justin will mir einen von der Palme locken. Nun beginnt er, mein Glied fast zärtlich zu reiben. Ich bin so erstaunt, dass ich für einen Augenblick alle Muskeln anspanne und starr werde.„Soll ich weiter? Fühlt es sich gut an, Alter?“„Ja“, krächze ich und werde rot im Gesicht, worauf Justin etwas fester zu greift.„Adrian, spritz‘ du doch auch. Wie ich eben. Zusammen ist es geiler. Soll ich dich fertig machen?“„Justin, ich weiß nicht. Ich würde gerne, aber…“Noch immer denke ich, dass ich mich zurückhakten muss, um nicht als schwul aufzufallen. Aber was eigentlich „aber“? Natürlich will ich einen Orgasmus, aber die ganze Sache hier, der Film, die Musik, der Porno und schließlich die Masturbation, haben mich einfach überrollt. Justin scheint zu verstehen. Er rückt ganz dicht neben mich und legt mir bekräftigend einen Arm um die Schultern.„Adrian. Du bist der süßeste Junge, den ich kenne. Spritz‘ für mich.“Der süßeste Junge? Outet sich Justin damit unerwartet als schwul und mag mich? Das kann sein. Nun nicke ich. Er kniet sich vor mich hin und nimmt meinen Schwanz in beide Hände, um ihn tuzla escort zu massieren.„Lehn’ dich einfach zurück in das Kissen und denk an was Schönes, Adrian.“Justin beugt sich vor. Sein Gesicht ist ganz nah an meinem zuckenden Schwanz. Er spuckt sich in die Handflächen. Die Spucke tropft auf meine Eichel, und Justin verreibt sie auf meinem Schaft. Er beginnt mich langsam und liebevoll zu wichsen, drückt nicht zu fest und erlaubt so dem Speichel ein gutes Gleitmittel zu sein. Ich lehne mich zurück und schließe meine Augen. Nun erlebe ich das Ficken im Video nur noch als Geräuschkulisse.„Na, siehst du. Es fühlt sich gut für dich an, Alter. Die Natur will ihr Recht.“Nun fühle ich es schon. Es beginnt in meinem Schwanz, meinen Eiern, wandert danndurch das Innere meiner Beine. Mein Sack zieht sich zusammen, meine angehobenenEier werden voll und schwer. Einige Muskeln an meinem Oberschenkel beginnenzu zucken.„Nun spritz‘ schon, Adrian. Ich will deinen Samen sehen.“Ich lasse mich innerlich fallen, lehne mich noch weiter zurück und lege meinen Kopf aufs Kissen.„Jaaaa, so ist es richtig.“Justin formt aus Handtüchern eine Rolle und schiebt sie unter eines meiner Beine, so dass meine Schenkel weit gespreizt werden und mein Sack frei in der Luft pendelt. Dann schüttet er eine ziemliche Menge Massageöl auf mein glänzendes Glied und meine Eichel und massiert meine Eier mit der anderen Hand. Er reibt seine Finger mit Öl ein. Ich keuche, als er von meinen Eiern durch die Ritze zu meinem durch die Kleiderrolle frei liegenden Arschloch gleitet. Sein glitschiger Finger reibt die Rosette um mein Loch. Gleichzeitig tropfte noch mehr Schmiere auf meinen Schwanz, und er beginnt ihn mit langen, langsamen Bewegungen zu wichsen.Das ist mehr als sich einen abrubbeln. Das grenzt an Sex. Ich bin schockiert, weiß nicht mehr, was ich denken solle, aber ich spüre, dass sich ein Gefühl in meinen Eiern aufbaut, das ich nicht mehr kontrollieren kann, das andersartig ist als alles, was ich bisher bei einer Masturbation gefühlt hatte. Seine reibenden Finger an meinem Arschloch machen die neuartigen Gefühle stärker und intensiver.„Ohhh, Fuck!“ stöhne ich.Nach einigen Minuten ölt sich Justin wieder in die Handflächen, massiert seinen Schwanz erst mit der einen, wechselt dann ohne Unterbrechung auf die andere Hand. Seine kräftigen Hände packen zu, drehen mich, schieben meinen Arsch auf die Kleiderrolle. Ich liege auf dem Bett quer vor ihm. Mein steifes Rohr ragt über meinem Körper in die Luft. Justin beginnt mich erneut zu wichsen, abwechselnd mit beiden Händen, pausenlos.Meine prallvollen Eier brennen. Es kommt mir unwirklich vor, wie eng sie sich anfühlen, wie sie durch meinen Körper zu wandern scheinen. Sie sind heiß, angeschwollen, gefüllt mit unglaublichen Mengen Flüssigkeit, heißem, sämigen Sperma. Ich werde unruhig. Irgendwie wird mein Schwanz hypersensibel.„Justin, ich glaube, ich kann es so nicht mehr aushalten…“Justin beruhigt mich.„Nur noch einen Augenblick. Dann wirst du echt geil spritzen, glaub’s mir, Alter!“Er erhöht die Geschwindigkeit seiner Handbewegungen, spricht mir dabei die ganze Zeit beruhigend zu. Ein Schleier legt sich über meine Augen. Ich verstehe nicht mehr seine Worte, fühle nur noch ihren Sinn. Die Jungs im Video stöhnen auf. Sie sind gekommen. Ich bin kurz davor.Ich höre mich abgrundtief stöhnen, dann seufzen, schließlich einen leisen Schrei. Plötzlich fühle ich mich, als ob mein Körper durch meinen Schwanz explodieren wollte. Meine Bauchmuskeln spannen sich an, die Muskeln meiner Schenkel vibrieren unkontrollierbar. Meine Eier brennten wie Feuer. Meine Lustdrüse beginnt zu pumpen.„Ahhhh!“Ein warmes, feuchtes Gefühl bewegt sich durch meinen Schwanz, meine Beine zucken,eine gewaltige Ladung weißen, cremigen Samens schießt aus meinem Rohr, klatscht auf meinen Bauch, meine Brust und erreicht sogar meine Schultern. „Junge, kannst du spritzen!“Meine Sahne spritzt und spritzt, als ob ich sie sich jahrelang angesammelt hätte. Sie bedeckt meinen Oberkörper und Justins Hände und Arme. Er starrt mich an, überrascht über die Menge meines gespendeten Samens, aber dann wichst er die letzten Tropfen aus mir, atmet dann erst einmal tief durch und wischt mir schließlich die Schweißtropfen von der Stirn.„Ich dachte, es würde dir nie kommen. Aber dann kam es ganz gewaltig, Adrian. Respekt!“Ich stütze mich auf die Ellbogen. Ich hatte gespritzt, fühlt mich nun gut. Eine wohlige Entspannung durchströmt meinen Körper.„Nun grins’ nicht so, Justin!“Ich sehe Justin gespielt böse an.„Du kannst ganz sicher sein, ich gebe dir Revanche. Meine Rache kommt!“„Ich kann’s gar nicht erwarten, Adrian“, grinst er zurück und hält meinen Kopf fest. „Das wolltest du doch schon vorgestern mit mir machen!“Erstaunt sehe ich in seine Augen. Er hat es also doch mitbekommen. Jetzt legen sich seine warmen Lippen auf meine. Er nimmt mit dem Finger etwas von meinem Sperma auf und steckt ihn sich in den Mund. Beim darauf folgenden Zungenkuss schmecke ich meinen Samen. Es folgt ein minutenlanges Kussduell, an dessen Ende wir beide atemlos sind. Justin nimmt meinen Kopf zwischen seine Hände. „Moment Adrian, bevor wir weitermachen, muss ich dir noch was gestehen. Ich bin schwul und ich finde dich attraktiv. Schon eine ganze Zeit. Hast du dieselben Gefühle? Können wir Freunde werden?“

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