19 Nisan 2024

Mädels WG 4 – Das Höschen von Alex

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Mädels WG 4 – Das Höschen von AlexDie letzten paar Tage bin ich nicht dazu gekommen, der Mädels WG einen Besuch abzustatten – war einfach zuviel los. Doch heute kann es klappen – ich bin zwar noch auf der Autobahn, in einer halben Stunde müsste ich zuhause sein.Die geheimnisvolle Ankündigung von Alex – ihr erinnert euch bestimmt noch – die “Ueberraschung” im Höschen, geht mir nicht aus Kopf und Schwanz. Der zuckt nämlich bei diesem Gedanken schon leicht in der engen Jeans. Kann ich eigentlich nicht gebrauchen grad – aber was soll’s, die Geilheit ist bei mir oft stärker als die Vernunft…Ich hatte es ja schon angedeutet – ich bin auch geilen Jungs gegenüber nicht abgeneigt. Sie müssen – genau wie die Mädels, möglicht schlank und zart gebaut sein. Beides trifft auf Alex zu – aber diese Stimme – ich weiss nicht… Na egal – ich werd’s ja bald sehen!Der doppelte Blowjob der beiden von neulich – das war hammergeil. Beflügelt von diesem Gedanken drücke ich das Gaspedal noch ein bisschen runter und kurze Zeit später schliesse ich meine Wohnung auf, springe rasch unter die Dusche. Für’s Essen bleibt keine Zeit – zu geil bin ich mittlerweile geworden. Ich kriege meinen Schwanz fast nicht in die Jeans…Breitbeinig steige ich die Treppen hoch und klingle. “Wenn ich da noch öfter herkomme, brauche ich einen Schlüssel”, denke ich vor mich hin grinsend. Da geht auch schon die Tür auf und Alex steht vor mir. “Da bist du ja endlich”, sagt’s, zieht mich in die Wohnung rein und drückt mir einen festen Kuss auf die Lippen. “Ich hatte dich eigentlich eher erwartet”, meint sie grinsend. “Na ja”, duckse ich herum “viel zu tun halt…” Erst jetzt sehe ich, dass sie wieder kurze, sehr knapp geschnittene und eng anliegende Höschen trägt – diesmal quietschgelb zu einem weiten, schwarzen Schlabbershirt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie in diesen Höschen einen Schwanz versteckt haben könnte… Allerdings kann ich wegen des Shirts nur ihren Knackarsch sehen, die Vorderseite ihres Körpers ist nicht so genau zu sehen.Sie geht voraus und bedeutet mir, ihr in ihr Zimmer zu folgen. “Jo, setz dich doch schon mal auf’s Bett, ich bin gleich bei dir”. Mit diesen Worten schlüpft sie raus in den Flur, die Türe lässt sie offen. “Tanja – Jo ist hier – wir sind in meinem Zimmer”, höre ich sie irgendwo rufen. Eine Antwort ist nicht zu hören – egal – ist mir eigentlich gerade recht, wenn ich sie mit niemandem teilen muss.Bevor ich mich im Zimmer umsehen kann, steht Alex auch schon wieder vor mir. Immer noch trägt sie die gelben Höschen maltepe escort und das weit über den Bauch runterreichende schwarze Shirt. Sie tritt ganz nah vor mich, nimmt meinen Kopf in ihre beiden schlanken und weichen Hände und schon wieder drückt sie mir einen Kuss auf den Mund. “Oh Mann, das Mädel scheint mich ja echt zu mögen”, denke ich. Ich hebe meine Hände und fahre damit unter ihr Shirt, spüre ihren warmen, schlanken Körper und streichle sanft ihren flachen Bauch, ihre Flanken und fahrte dann höher. Ich kann ihre kleinen, flachen Titten spüren, die ich zärtlich aber bestimmt zu kneten beginne. Sie beginnt leicht zu stöhnen und drückt sich mir noch weiter entgegen. Ermutigt nehme ich mit einer Hand nach unten und will unter den Bund ihrer Höschen fahren. “Noch nicht”, sagt sie leise und drückt meine forschende Hand zurück. “Steh auf”, sagt sie. Ich gehorche und richte mich auf. Rasch zieht sie mir mein Shirt aus und öffnet routiniert meinen Gürtel. Schon ist die Hose unten und mein schon ziemlich harter Schwanz zeichnet sich unter meinen Speedos ab. Die habe ich heute absichtlich angezogen – ich mag den festen Stoff, der aber alle Berührungen durchlässt. Alex scheint das auch zu gefallen, sie blickt kurz überrascht auf meine Beule, lächelt dann und streicht sanft mit den Fingern den Konturen meines Schwanzes entlang. Das lässt nun mich aufstöhnen. Zufrieden macht sie einen kleinen Schritt zurück. “Nun setz dich wieder auf’s Bett”, fordert sie mich auf. Ich sinke zurück und bin gespannt, was sie vor hat. “Lehn dich zurück – mach es dir so bequem wie möglich” kommt die nächste Anweisung.Irgendwie mag ich das. Ich lasse mir sonst nicht allzuviel vorschreiben, aber der bestimmte und trotzdem liebevolle Klang ihrer Stimme lässt mich allen Widerstand aufgeben. Ich setze mich also hin und lehne auf meine Ellbogen gestützt, etwas nach hinten. Zufrieden nickt sie, den Blick auf meine immer deutlicher hervortretende Beule gerichtet, und kniet sich dann zwischen meinen Beinen hin. Ich sehe ihr zu, wie sie den Kopf senkt und meinen Schwanz durch den glatten Stoff hindurch auf der ganzen Länge abzulecken beginnt. Sie macht das so sanft, dass ich kaum was spüre, aber allein der Anblick lässt meinen Schwanz noch etwas anschwellen. Mehr geht nicht – dafür ist die Hose zu eng. Das macht sich jetzt fast schmerzhaft bemerkbar. Ich weiss nicht, ob sie das bemerkt, auf jeden Fall hebt sie den Bund meiner Höschen etwas an und gibt so meiner Schwanzspitze die Gelegenheit, oben aus dem Höschen rauszukommen. Der Druck legt sich escort maltepe etwas und sofort beginnt sie wieder mit dem Ablecken des ganzen Schwanzes. Der Stoff über dem Schwanz wird immer nässer und dadurch spüre ich ihr Zunge deutlich besser. Ich beginne mich zu bewegen, halte es nicht aus, stillzuhalten. Alex richtet sich plötzlich auf, dreht sich um und zieht das schwarze Shirt aus. Darunter trägt sie nichts – ich sehe nur ihren schlanken, makellosen Körper mit der hellen Haut. Gleich werde ich wohl die Ueberraschung präsentiert bekommen – doch nein, sie macht noch einen kleinen Schritt zurück und senkt dann ihren geilen Arsch direkt auf meinen Schwanz runter. Langsam beginnt sie auf der Beule vor- und zurückzurutschen. Hätten wir Musik an gehabt, wäre das ein waschechter Lapdance gewesen. Jetzt ist es einfach nur geil. Ich kann sehen, wie mein Schwanz immer wieder unter ihrem kleinen Arsch verschwindet und wieder zur Vorschein kommt. Mein Vorsaft läuft schon in Strömen und benetzt auch ihre gelben Höschen in der Arschritze. Dieses natürliche Gleitmittel verhindert, dass ich schnell komme. Trotzdem wird es nicht mehr lange dauern – mittlerweile ist es mir auch schon egal – ich hoffe bloss, sie schickt mich nach dem Abspritzen nicht gleich wieder nach Hause…Die Kleine scheint einen sechsten Sinn für meinen sich anbahnenden Abgang zu haben, denn plötzlich hört sie auf und steht auf. “Schliess die Augen Jo”, fordert sie mich auf. “Endlich” denke ich und gehorche. “Jetzt darfst du mich anfassen wo immer du willst, aber lass noch die Augen zu” höre ich sie mit einer etwas veränderten Stimme sagen. Ich höre Unsicherheit und zögern heraus. Was immer ich jetzt auch finden werde, es ist mir egal. Ich bin so geil und ich bin so scharf auf dieses Mädel, ich will’s jetzt wissen. Ich spüre, wie sie meine Hand nimmt und zu ihrem Bauch führt. Ich streichle sie kurz und fahre erneut langsam in ihr Höschen. Kaum bin ich drin, stosse ich auf einen warmen, weichen und straffen Widerstand. “Wow”, entfährt es mir und sie zuckt leicht zusammen, bleibt aber stehen. Und da ist er nun, der von mir erhoffte Schwanz! Ich fahre weiter runter und spüre, dass sie stahlhart ist. Der Schwanz scheint ziemlich schlank und nicht allzulang. Natürlich ist sie vollkommen glatt rasiert und ich kann auch spüren, dass sie erregt ist, auch sie hat schon mächtig Vorsaft im Höschen.Ohne auf ihre Aufforderung zu warten, öffne ich die Augen – ich will jetzt einfach alles sehen! Sanft ziehe ich ihr das Höschen runter und sie steigt raus, spreizt maltepe escort bayan leicht die Beine. Ihr schnurgerader, schlanker und vom Vorsaft glänzender Schwanz steht genau vor meinen Augen. Wie ich ist sie nicht beschnitten, ihre Eier sind klein und schon ziemlich weit Oben. Alex – oder vielleicht Alexander – scheint schon bald zu kommen.Immer noch kann ich mein Glück kaum fassen. Immer noch kann ich mir ihre helle, eindeutig weibliche Stimme nicht erklären, aber im Moment ist das egal. Ich will jetzt einfach nur noch diesen wunderschönen Schwanz.Ich fahre mit meinen Händen hinter ihren Körper, packe ihre Arschbacken und ziehe sie etwas näher. Mit der gleichen Bewegung öffne ich meinen Mund und schiebe mir den verschmierten und glänzenden Schwanz langsam in den Mund. Sie stöhnt laut auf und drückt mir den Schwanz bis zum Anschlag rein. Ich hatte schon mal den einen oder anderen Schwanz im Hals, aber dieses Prachtsexemplar hier passt einfach nur perfekt. Genau lang genug um leicht hinten anzustossen, aber nicht so lang, um einen Brechreiz auszulösen.Ich halt ganz still, will sie machen lassen. Nach kurzem Zögern beginnt sie, meinen Mund zu ficken, erst langsam und vorsichtig, dann immer schneller und härter. Dabei hält sie meinen Kopf fest – ich liebe es! Sie stöhnt immer lauter und stösst mir ihren Schwanz immer weiter in den Hals.Da ich ihren Schwanz spritzen sehen will, ziehe ich meinen Kopf zurück. Ihr Schwanz flutscht raus, lange Fäden Spucke und Vorsaft laufen von der Spitze nach unten – ein Bild für Götter!”Hei Alex – ich will dich spritzen sehen”, sagte ich zu ihr. Sie nickt und bleibt stehen. Ich packe den glitschigen Schwanz und beginne sie zu wichsen. Dabei ziehe ich ihre Vorhaut jedesmal so weit wie möglich zurück. Ihr Bändchen ist straff gespannt und die Eichel wird dunkelrot. Sie schnappt jedesmal nach Luft und drückt mir den Schwanz entgegen. Scheint ihr also zu gefallen. Noch ein, zwei Wichsbewegungen, dann schreit sie hemmungslos auf. Ich halte ihren Schwanz fest, ziehe die Vorhaut zurück und schon schiesst mir ihr Sperma in mehreren Schüben entgegen. Die ersten beiden Spritzer landen in meinem Mund, der Rest auf meiner Brust und meinem Bauch. Sie zuckt immer noch und das restliche Sperma quillt aus ihrer Ritze. Ich nehme den Schwanz wieder in den Mund und lecke alles sauber ab. Ihr Sperma schmeckt herrlich – ich will mehr davon!”Ah – ich sehe, du hast das Ueberraschungspaket ausgepackt”, höre ich plötzlich Tanja’s Stimme hinter Alex. Das kleine Biest stand wohl schon eine Weile dort. Ich war so beschäftigt mit Alex’ Schwanz, ich habe sie nicht bemerkt. Sie steht mitten im Zimmer, nur in einem knappen, weissen Höschen, in welchem ihre linke Hand komplett verschwunden ist.”Wenn ihr soweit seid – ich will eure beiden Schwänze in mir spüren”.

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